Neununddreißig Leitfäden, alle für diesen Shop geschrieben und alle mit der Angabe, woher ihre Zahlen stammen. Keiner davon ist eine medizinische Beratung, und keines der hier beschriebenen Peptide ist außerhalb der wenigen genannten Fälle ein zugelassenes Arzneimittel.
Wer mit dem Thema anfängt, beginnt am besten bei den Grundlagen und danach bei den praktischen Texten: sie beantworten die Fragen, die vor jedem Kauf stehen. Die übrigen gehen Gruppe für Gruppe durch den Katalog.
Grundlagen
- Was sind Peptide und wie wirken sie? – Aufbau, Wirkung am Rezeptor und die Gruppen, um die dieser Katalog gebaut ist.
- Peptide und Proteine: worin liegt der Unterschied? – die Kettenlänge und alles, was daraus folgt.
- Rechtsstatus von Peptiden – Arzneimittel, Forschungsreagenz oder verbotene Substanz, und was vor der Bestellung zu prüfen ist.
- Was den Preis von Peptiden bestimmt – Milligramm, Syntheseaufwand, Marke und Form, mit Verhältnissen statt Beträgen.
- Bio-Peptide, Genheal und Nouveaux Ltd. im Vergleich – was die drei Marken trennt und was ein Code unter dem Hologramm belegt.
Regeneration
- Peptide für die Regeneration: Wirkweise und realistische Erwartungen – wofür diese Gruppe gekauft wird und wo die Belege aufhören.
- BPC-157: was es ist und was die Forschung zeigt – Tierstudien, eine kleine Humanstudie und der Unterschied dazwischen.
- BPC-157 oral oder injiziert – warum Widerstandsfähigkeit gegen Magensaft nicht dasselbe ist wie Aufnahme ins Blut.
- TB-500 (Thymosin Beta-4): Mechanismus und Unterschied zu BPC-157 – warum das eine punktuell und das andere im ganzen Körper beschrieben wird.
- BPC-157 und TB-500 zusammen – was die Kombination begründet und was zu ihr tatsächlich untersucht ist.
- Peptide bei Sehnen- und Bandverletzungen – was die Tierstudien zeigen und warum sie die Rehabilitation nicht ersetzen.
- Warum BPC-157 und TB-500 im Sport verboten sind – die Kategorien S0 und S2 und die Sperre ohne positiven Test.
Wachstumshormon
- Wachstumshormon-Peptide: GHRH, GHRP und Ghrelin erklärt – die beiden Familien und warum sie gepaart werden.
- Ipamorelin: das selektive GHRP ohne Cortisolanstieg – woher der Ruf kommt und was die einzige Humanstudie ergab.
- GHRP-2, GHRP-6, Ipamorelin und Hexarelin im Vergleich – Cortisol, Prolaktin, Appetit und Wachstumshormon-Gipfel auf einer Karte.
- CJC-1295 und Ipamorelin: zwei Rezeptoren, ein Puls – worauf die Synergie beruht und was an ihr nicht bewiesen ist.
- CJC-1295 mit DAC oder ohne DAC – 6 bis 8 Tage gegen 30 Minuten und was das praktisch ändert.
- Sermorelin und Mod GRF 1-29 – dieselbe Sequenz, vier Austausche und zwei sehr verschiedene Geschichten.
- Tesamorelin: das einzige zugelassene GHRH-Analogon – was die Zulassung abdeckt und was sie ausdrücklich nicht abdeckt.
- HGH Fragment 176-191 und volles Wachstumshormon – warum das Fragment IGF-1 nicht anhebt und was die Humanstudie ergab.
Muskel und IGF-1
- Muskelpeptide: die IGF-1-Achse, MGF und Myostatin ohne Mythen – was IGF-1 LR3, DES(1-3) IGF-1, MGF, PEG-MGF, Follistatin und ACE-031 unterscheidet.
- IGF-1 LR3 und DES(1-3) IGF-1 – zwei Modifikationen an entgegengesetzten Enden der Zeitskala.
- MGF und PEG-MGF – eine Variante des IGF-1-Gens und der Grund für die Pegylierung.
- Follistatin 344 und ACE-031 – warum das einzige klinische Programm eines Myostatin-Blockers geschlossen wurde.
Gewicht und Stoffwechsel
- GLP-1 und Inkretine – der Mechanismus der ganzen Klasse, von Semaglutid bis Retatrutid.
- Semaglutid, Tirzepatid und Retatrutid im Vergleich – ein, zwei oder drei Rezeptoren und die Zahlen aus den jeweiligen Studien.
- Warum Tirzepatid auf zwei Rezeptoren wirkt – was der GIP-Rezeptor beiträgt und warum auch seine Blockade wirkt.
- Retatrutid in Phase 3: die Zahlen aus den TRIUMPH-Studien – warum zur selben Studie zwei verschiedene Prozentwerte kursieren.
- Warum Semaglutid und Tirzepatid verschreibungspflichtig sind – Zulassungsdaten in der EU und was das Etikett „Forschungsmaterial“ ändert und was nicht.
- MOTS-c: das Peptid aus dem Mitochondrium – AMPK, Ergebnisse bei Mäusen und der Stand beim Menschen.
- SLU-PP-332: Forschung und Marketing – was an Mäusen gezeigt wurde und was daraus nicht folgt.
Haut und Longevity
- Peptide in der Hautpflege: die vier Gruppen – Signal-, Neurotransmitter-, Träger- und Enzymhemmer-Peptide und das Problem der Hornschicht.
- NAD- und Glutathion-Injektionen – was Infusionsstudien zeigen und welche Warnungen Behörden ausgesprochen haben.
Praxis: auflösen, lagern, prüfen
- Peptide auflösen: bakteriostatisches Wasser Schritt für Schritt – wie viel Wasser, wie zugeben und wie die Konzentration entsteht.
- Peptidmenge in Einheiten einer Insulinspritze umrechnen – drei Schritte, U-100 gegen U-40 und die häufigsten Rechenfehler.
- Bakteriostatisches Wasser oder Wasser für Injektionszwecke? – der Unterschied, der über die Haltbarkeit der Lösung entscheidet.
- Peptide lagern: Pulver und fertige Lösung – Temperaturen, Zeiten und die Fehler, die am meisten kosten.
- Gefälschte Peptide erkennen – Code unter dem Hologramm, Analysenzertifikat und die Grenzen des HPLC-Werts.
Training
- Peptide nach Trainingsziel auswählen – Magermasse, Fettabbau, Appetit oder Regeneration, und welche Gruppe zu welchem Ziel gehört.
Was in keinem dieser Texte steht
Dosierungspläne. Die Peptide in diesem Katalog sind Forschungsmaterial, für den Menschen ist keine sichere Dosis festgelegt, und Zahlen aus Foren sind keine Studienergebnisse. Wo eine Dosis genannt wird, stammt sie aus dem Protokoll einer bestimmten Studie und ist als solche gekennzeichnet.
Wer vom Lesen zum Katalog wechseln möchte: die Produkte stehen im Shop, die Regeln zu Kauf und Einfuhr auf der Seite mit dem rechtlichen Hinweis.
Häufige Fragen
Wie viele Leitfäden gibt es?
Neununddreißig, alle für diesen Shop geschrieben, jeder mit der Angabe, woher seine Zahlen stammen.
Enthalten die Leitfäden Dosierungspläne?
Nein. Wo eine Dosis vorkommt, stammt sie aus dem Protokoll einer benannten Studie und ist als solche gekennzeichnet.
Sind die Leitfäden eine medizinische Beratung?
Nein. Sie beschreiben Mechanismen, den Stand der Forschung und den rechtlichen Status. Entscheidungen über eine Anwendung gehören in ärztliche Hand.
Womit fängt man am besten an?
Mit den Grundlagen: was Peptide sind, wie sie sich von Proteinen unterscheiden, und mit den praktischen Texten über Auflösen, Lagerung und das Erkennen von Fälschungen.
